Patrik Bernstein, Interlübke-CEO, verkauft das Unternehmen.

Interlübke

Verkauf an die Schramm-Werkstätten bestätigt

Die Gerüchte um den Verkauf von Interlübke bestätigen sich: Die Unternehmer-Familie Schramm übernimmt zusammen mit dem regionalen Finanzinvestor MB Mittelständische Beteiligungsgesellschaft (Osnabrück) das Traditionsunternehmen Interlübke in Rheda-Wiedenbrück. Das verkündete das Unternehmen heute in einer Pressemitteilung. „Nach sorgfältiger Prüfung sowie dem positiven Momentum der ,imm cologne’ 2018 für Interlübke, sind wir gemeinsam mit dem CEO Patrik Bernstein der Überzeugung, dass das Unternehmen und die Marke langfristig in eine erfolgreiche Zukunft geführt werden kann", so Philipp und Axel Schramm. 

Von Interlübke heißt es, man habe aus strategischen Gründen entschieden, die Beteiligung zu veräußern. Das Unternehmen will damit das Wachstum der Gesellschaft beschleunigen und eine verbesserte, vor allem internationale Marktbearbeitung zu ermöglichen. „Mit Schramm als verlässlichen strategischen Partner, der Expertise der Mittelständische Beteiligungsgesellschaft mbH sowie dem motivierten Interlübke-Team werden wir das überaus bekannte und von seinen Kunden über die Maßen geschätzte Marken- und Traditionsunternehmen im high-end Möbelbereich weiter entwickeln und in der Zukunft als vertrauensvollen und starken Partner für Fachhandel und Endkunden positionieren“, so Axel und Philipp Schramm abschließend. Interlübke beschäftigt derzeit am Standort Rheda-Wiedenbrück 160 Mitarbeiter.

Die MB Mittelständische Beteiligungsgesellschaft mbH ist ein regionaler Finanzinvestor aus Osnabrück, welcher sich auf mittelständische Unternehmen in Nachfolge- und Restrukturierungsfällen spezialisiert hat.  Die Gesellschafter der MB sind langjährig im Bereich Unternehmensbeteiligungen tätig.

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