eutsche Post DHL erhöht Erlöse und EBIT im zweiten Quartal.

Deutsche Post DHL

Umsatz, EBIT und Gewinn mit deutlichen Zuwächsen im zweiten Quartal

Der Post- und Logistikkonzern Deutsche Post DHL hat auch im zweiten Quartal 2014 seine Umsätze gesteigert und die Profitabilität nochmals verbessert. Von April bis Juni des laufenden Geschäftsjahres lagen die Erlöse mit 13,7 Mrd. Euro um knapp ein Prozent über dem Vorjahresniveau. Zu diesem Anstieg haben organische Erlössteigerungen in allen vier Divisionen beigetragen: "Post, E-Commerce, Parcel", "Express", "Global Forwarding & Freight" und "Supply Chain". Das operative Ergebnis des Konzerns stieg im zweiten Quartal um fast sechs Prozent auf 654 Mio. Ohne Berücksichtigung verschiedener Sondereinflüsse im Vorjahresergebnis lag der EBIT-Anstieg bei knapp elf Prozent. Auch der Konzerngewinn konnte im zweiten Quartal 2014 deutlich verbessert werden und kletterte im Vorjahresvergleich um über neun Prozent auf 461 Mio. Euro.

"Der erfolgreiche Geschäftsverlauf im zweiten Quartal ist einmal mehr Ausdruck der fundamentalen Stärke des Konzerns", erklärte Frank Appel (Foto), Vorstandsvorsitzender von Deutsche Post DHL.

Für den restlichen Verlauf des Jahres rechnet der Konzern mit einer allenfalls geringen Zunahme der globalen konjunkturellen Dynamik. Dennoch erwartet das Unternehmen auch im laufenden Jahr eine Fortsetzung des positiven Ergebnistrends und einen Anstieg des Konzern-EBIT auf 2,9 bis 3,1 Mrd. Euro.

Auch über das laufende Jahr hinaus rechnet Deutsche Post DHL mit einer Fortsetzung des Gewinnwachstums. Für den Zeitraum 2013 bis 2020 strebt das Unternehmen ein Ergebniswachstum im Konzern von durchschnittlich mehr als acht Prozent pro Jahr an. Dabei sollen die DHL-Divisionen zum Umsatzwachstum und zum erwarteten deutlichen Profitabilitätsanstieg mit rund zehn Prozent durchschnittlichem EBIT-Zuwachs pro Jahr auch weiterhin am stärksten beitragen. Für den Bereich "Post - E-Commerce - Parcel" hat sich der Konzern eine jährliche Verbesserung des operativen Gewinns von im Schnitt etwa drei Prozent zum Ziel gesetzt. Der Aufwand für den Bereich Corporate Center/Anderes soll bis zum Jahr 2020 auf weniger als 0,5 Prozent des Konzernumsatzes begrenzt werden.

"Mit der im April vorgestellten ?Strategie 2020? haben wir die Weichen gestellt, um unser Geschäft auch in den kommenden Jahren weiter profitabel und nachhaltig auszubauen", so Frank Appel.

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