Die Heine-Kataloge im Wandel der Zeit. Fotos: Heine

Heine

Ein erfolgreiches Geschäftsjahr zum 70. Geburtstag

Happy Birthday! Heine zelebriert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen. Unter dem Motto "Wir feiern das Schöne" feiert der Versender dieses Jubiläum noch bis Dezember mit ausgewählten Shopping-Highlights und exklusiven Gewinnspielen. Gekrönt wird der Geburtstag von einem erfolgreichen Abschluss des Geschäftsjahres 2020/21 sowie der gelungenen Integration in die Witt-Gruppe.

Gegründet wurde das Karlsruher Unternehmen vor sieben Jahrzehnten von Karl Heinrich Heine, weil ihm die Vertriebsmöglichkeiten für ein selbstentworfenes Spiel fehlten. Das Unternehmenskonzept „Versandhaus für den Chef“ wandelte sich in den vergangenen 70 Jahren vom exklusiven Spezialversender zum modernen, international agierenden MultiChannel-Einzelhändler für Mode und Einrichtungsideen. Die Strategie der Digitalisierung wurde schon früh verfolgt. Dadurch konnte 1996 der eigene Onlineshop www.heine.de etabliert werden. 2011 kamen der Heine-Mobile-Shop und 2017 die Heine-App hinzu. Zudem erreicht Heine die Kernzielgruppe Frauen 50+ heute über Social Media, Newsletter und über den Printkatalog. Neben Deutschland ist der Versender in Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden vertreten.

„Auch zukünftig wird unser Fokus im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung auf dem Ausbau des E-Commerce liegen. Alle Kanäle werden stets gezielt auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kundinnen ausgerichtet, um ihnen das beste Nutzer- und Einkaufserlebnis zu bieten“, erklärt Alexander Voges, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing Heinrich Heine GmbH.

Seit Dezember 2019 ist Heine eine Marke der Witt-Gruppe. Die funktionale Anbindung des Unternehmens an die Witt-Gruppe sowie die IT-Migration aller Systeme wird im Oktober dieses Jahres seinen Abschluss finden und verläuft sehr erfolgreich. So konnte die Witt-Gruppe im Geschäftsjahr 2020/21 erstmals mehr als eine Milliarde Euro Umsatz erzielen. Mit einem Gesamtumsatz von 224 Mio. Euro (inklusive Helline) lag Heine damit über der Planung und dem Vorjahr (GJ 19/20: 220 Mio. Euro inklusive Helline). Der Standort in Karlsruhe mit rund 350 Mitarbeitenden wird auch nach der Migration erhalten bleiben.

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