Deutsche Post DHL Group

28% Steigerung im Quartal 3/2021

Der Logistikkonzern Deutsche Post DHL Group hat vorläufige Ergebnisse für das dritte Quartal 2021 veröffentlicht. Das Konzern-EBIT der Deutschen Post DHL Group wurde im dritten Quartal 2021 um rund 28 % auf 1,765 Milliarden Euro gesteigert, getrieben durch einen deutlichen Ergebnissprung der DHL Divisionen. Die kurz- und mittelfristige Prognose werden am 4. November nach oben angepasst. CEO Frank Appel verkündet: „Nach starken ersten neun Monaten diesen Jahres bereiten wir uns intensiv auf mögliche Rekordmengen in den kommenden Wochen vor.“

Mit 1,765 Milliarden Euro im dritten Quartal 2021 (Q3 2020: 1,377 Milliarden Euro) stand das Konzern-EBIT nach neun Monaten bei rund 5,760 Milliarden Euro. Darin enthalten ist ein Einmaleffekt von -179 Millionen Euro für den zweiten Corona Sonderbonus (Q3 2020: -163 Millionen Euro), der im vierten Quartal ausgezahlt wird. Vor dem Hintergrund der hervorragenden Geschäftsentwicklung wird der Konzern seine EBIT und Free Cashflow Prognose für 2021 erhöhen. Ebenfalls soll der mittelfristige Ausblick für 2023 am 4. November 2021 nach oben angepasst werden.

„In den ersten neun Monaten diesen Jahres konnten wir bereits das Gesamtjahresergebnis aus dem Vorjahr übertreffen. Der Welthandel hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich beschleunigt. Gleichzeitig sind die Sendungsmengen im E-Commerce unverändert hoch. Deswegen blicken wir optimistisch auf das bevorstehende Weihnachtsgeschäft“, sagte Frank Appel. „Wir bereiten uns nun intensiv auf mögliche Rekordmengen in den kommenden Wochen vor und haben bereits im dritten Quartal bewusst Kapazitäten aufgebaut, um unseren Kunden weiterhin eine hohe Servicequalität bieten zu können.“

Sämtliche DHL Divisionen konnten das Vorjahresergebnis signifikant übertreffen. Im zurückliegenden Quartal entwickelten sich die Volumen weiterhin entsprechend der grundlegenden Erwartungen: die Erholung des B2B-Geschäftes setzte sich weiter fort, während die B2C-Sendungsmengen in allen größeren Netzwerken im Bereich des hohen Niveaus der Vorjahresmengen lagen. Gleichzeitig blieb die Kapazitätssituation in den Luft- und Seefrachtmärkten angespannt.

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