Kare überraschte einmal mehr mit seinem Stand in Köln.

Kare

Weniger Produkte - im Sinne der Nachhaltigkeit

Konzentrierte Produktauswahl noch anspruchsvoller inszeniert: Der Kare Stand hat in Köln für Gesprächsstoff gesorgt – und Anziehungskraft. Denn die Münchner präsentierten zum Saisonauftakt erstmals ihr neues Konzept der Warenpräsentation mit vielen wertigen Neuheiten. Das Resümee von CEO Peter Schönhofen fällt darum positiv aus: „Wir können 50 Prozent mehr neue Kunden und wieder aktivierte Bestandskunden im Vergleich zur ,imm cologne‘ des Vorjahres verbuchen. Unsere komprimierten Produkt-Inszenierungen setzen auf impulsstarke Mini-Kojen, die als umsatzstarker Mix für den POS entwickelt sind – und das typische Kare-Gen enthalten.“

Obwohl es künftig „nur“ noch 700 bis 800 Produkte pro Saison statt früher 1.200 geben soll, bleiben die Kare-Macher der großen Stilvielfalt und der Faszination von Hingucker-Produkten weiterhin treu. Der Vertrieb bietet den Kunden maßgeschneiderte Wohnkonzepte, die zu den Flächen passen, mit entsprechendem Preisgefüge und mit Emotion. „Erlebnisse wecken die Kauflust – das kann nur der Handel auf der Fläche dank Verkäufern und Merchandising. Diese Chance gilt es zu nutzen.“

Mit einem zweistelligen Wachstum 2019 liegt das Unternehmen über dem Branchenschnitt im eigenen Zielbereich. Diese Entwicklung wollen die CEOs Jürgen Reiter und Peter Schönhofen fortsetzen. Wichtig dabei ist der weitere Ausbau des Franchise-Netzwerks von derzeit 110 Dependancen in 50 Ländern. In Köln knüpfte Schönhofen die ersten Bande zu fünf weiteren, neuen Franchisepartnern.  

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