Kontinuierlicher Informationsfluss - Geschäftsführer Frank Stratmann informiert über die Maßnahmen des VME im Angesicht der Corona-Krise.

VME

Unterstützt Gesellschafter in der Corona-Krise

Mit der Schließung des Einzelhandels für den Endkunden sind die rund 200 Gesellschafter des Einrichtungspartnerring VME direkt von der Corona-Krise betroffen. Um sie optimal zu unterstützen, hat der VME eine Task-Force in der Zentrale eingerichtet. Das gesamte Team arbeitet auf Hochtouren, um wichtige Informationen an die Gesellschafter weiterzugeben.

Mehrmals täglich versendet der Einrichtungspartnerring Sonder-Newsletter mit Themen und Verlinkungen zu beispielsweise Länderbeschlüssen, Hersteller- und Lieferanteninformationen, Kurzarbeit, Förderprogrammen und staatlichen Wirtschaftshilfen sowie Steuererleichterungen oder allgemeinen Liquiditätshilfen an die Gesellschafter. Parallel dazu dient das VME-Intranet als detaillierte Informationsquelle.

„Gerade in schwierigen Zeiten, stehen wir als Verband zu unserer Verantwortung und tun alles, um unseren Gesellschaftern die Situation zu erleichtern. Das tun wir, indem wir ihnen alle uns vorliegenden Informationen schnellstmöglich zur Verfügung stellen“, schildert Frank Stratmann, Geschäftsführer des Einrichtungspartnerring VME.

Ein weiterer Newsletter, ausgestattet mit Praxis-Tipps oder Umsetzungsbeispielen aus dem Einzelhandel, liefert kreative Ideen, um vorhandene Waren online abzuverkaufen oder Tipps wie die Kundenkommunikation aufrechterhalten werden kann.

Ein Großteil der über 90 VME-Mitarbeiter befindet sich bereits im Homeoffice. „Natürlich hat die Gesundheit unserer Mitarbeiter oberste Priorität“, sagt Frank Stratmann. „Wir haben vorsorglich Lösungen und Möglichkeiten geschaffen, dass wir sogar im Fall einer Schließung der Verbandzentrale, einsatzfähig bleiben. Um Kosten zu minimieren müssen aber leider auch wir für unbestimmte Zeit unsere Arbeit zurückfahren und haben Kurzarbeit angemeldet“, erklärt der VME-Geschäftsführer. „Alle VME-Abteilungen werden davon betroffen sein. Aber wir haben den großen Vorteil, dass wir mit dem Einstieg von Sebastian Moos als Chief Digital Officer in unseren Verband und die Umsetzung von technischen Lösungen wie Office 365, den Ball der Digitalisierung bereits vor Monaten aktiv aufgenommen haben. Das zeichnet sich jetzt natürlich in dieser Krise aus. Wir sind dadurch in allen Belangen und Bereichen, natürlich dem Arbeitsaufkommen und der Situation entsprechend, hundertprozentig einsatzfähig. Hier vor Ort in Bielefeld genauso wie in den zahlreichen Homeoffice Lösungen. Unsere Gesellschafter können sich weiterhin auf uns verlassen und wir werden diese schwierige Zeit gemeinsam schaffen“, so Frank Stratmann abschließend.

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