Auf 250 qm ist die Produkt- und Markenwelt von Cor jetzt auch in Berlin erlebbar.

Cor

Studio-Eröffnung in Berlin

Corona-bedingt ohne Grand Opening hat Cor gemeinsam mit der Cramer Gruppe das erste Cor Studio in Berlin eröffnet. Prominent gelegen in der Grolmanstraße/Ecke Ku’damm erstreckt sich das zweistöckige Studio auf gut 250 qm und zeigt die gesamte Produkt- und Markenwelt des Sitzmöbelherstellers. Hinter einer großen, durchgehenden Fensterfront erstreckt sich das tageslichtdurchflutete Loft mit Galerie bis hin zum begrünten Innenhof.

 

Das Cor Studio Berlin ist Teil der Cramer Gruppe, die ihren Hauptsitz in Elmshorn hat. Neben den nun fünf Möbelhäusern in Elmshorn, Hamburg und Berlin verfügt Cramer auch über eine Holzmanufaktur und fertigt Systemmöbel nach Maß am Standort Elmshorn. „Wir arbeiten bereits seit über 20 Jahren in der Cramer Gruppe mit Cor Sitzmöbel zusammen, sind Partner an allen Standorten und kennen das Potenzial dieser Marke.“, kommentiert Nils Cramer die Kooperation.

Auch wenn Cor ganz klar im Mittelpunkt steht, so ist das Studio keine reine ‚Monokultur‘. Neben dem gesamten Cor Produktportfolio, das live und in der Anwendung erlebbar ist, finden sich auch die individuell gefertigten Systemmöbel, wie Regale, Sideboards und Schränke aus der Cramer Holzmanufaktur. Ergänzt werden die Wohnwelten mit Accessoires von Zanat, Imperfetto Lab, Serax und vielen anderen. Eine Kooperation besteht mit der Berliner Textildesignerin Catharina Mende, die farbenfrohe Plaids, Schals und Decken ausschließlich aus Naturmaterialien fertigt. Exklusivpartner in Berlin ist die Teppichmanufaktur 13rugs, ein Tochterunternehmen der Weberei Rohi aus Süddeutschland. Sie fertigt mit Hilfe eines innovativen Filzverfahrens Unikate aus Webstoffresten.

 

„Wir sind stolz auf das erste Cor Studio Berlin und sehr zuversichtlich, dass es erfolgreich laufen wird. Ganz besonders freuen wir uns auf die Erweiterung unserer Partnerschaft mit Cramer, denn es erfordert unternehmerischen Mut und Weitsicht, das Studio in bester Lage in Berlin zu eröffnen“, so Leo Lübke und fügt hinzu: „Wir würden uns freuen, wenn dieser Pilot auch in anderen Metropolen Nachahmer finden würde.“

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