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Bei Pino wird Anfang Dezember die Produktion wieder aufgenommen.
17.11.2017 07:36 Uhr

Pino Ab KW 49 laufen wieder die Bänder

Nachdem das Kartellamt die Übernahme der Alno-Tochter Pino durch die Investorengruppe Spinarella unter Beteiligung von Nobilia genehmigt hat, kann es in Coswig auch mit der Produktion bald losgehen. In der KW 49, also ab 4. Dezember, soll es losgehen, so gab Nobilia-Sprecher Dr. Lars Bopf gestern gegenüber moebelkultur.de an. Seit kurzem werden bereits wieder neue Aufträge angenommen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, um die Kunden in gewohntem Zeittakt zufriedenzustellen.

Alle 229 Pino-Mitarbeiter wurden ebenfalls übernommen. Die Geschäftsführung wurde inzwischen mit einem Duo besetzt: Jörg Deutschmann, seit 1998 bei der Alno-Gruppe und zuletzt als Verkaufsleiter beschäftigt, sowie Heiko Drost, wie bisher für die Technik verantwortlich. Bisher war dies Mitja Hauser aus der Prevent-Gruppe.

Und wie geht es weiter in Pfullendorf? Aus einem in der "Schwäbischen Zeitung" zitierten Mitarbeiterschreiben ist zu hören, dass Insolvenzverwalter Martin Hörmann die Übernahme-Frist bis zum 24. November gesetzt hat. Danach müsse er auch diesen Standort wie bereits Enger endgültig stillegen.

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