Broke Design

Mit dem „Shnel“-System grenzenlos kreativ sein

Eine Wandverkleidung ohne lästiges Spachteln – das war die Idee von Dmitri Müller und Eduard Schönberger, als sie das „Shnel“-System entwickelten. Es besteht aus einem Grundraster, dem sogenannten „Klettskelett“, das schnell und einfach an die Wand montiert werden kann. Daran lassen sich unterschiedliche Einrichtungselemente befestigen, miteinander kombinieren und ohne große Probleme wieder abbauen. Die Lösung verspricht kreative Freiheit, denn egal ob Leuchten, Schubladenmöbel, Bilder oder Regale – mit „Shnel“ gestalten Endverbraucher ihre Wand so, wie es ihnen gefällt, und das ohne sie nachhaltig zu beschädigen.

Das Start-up hat seinen Firmensitz im baden-württembergischen Albstadt und arbeitet seit 2016 an dem Produkt. Zunächst ohne eigenes Start-Kapital, daher der Name „Broke Design“ (broke = pleite). Das „Shnel“-System ist wandelbar und kann nicht nur mit Gegenständen, sondern auch mit verschiedenen Paneelgrößen, -formen oder -materialien ausgestattet werden. Es lässt sich erweitern, tauschen oder weiterverkaufen und behält über Jahre seinen Wert. Seit Januar sind die Verantwortlichen offen für Vertriebspartnerschaften und bereits in Verhandlungen. Weitere Informationen zu dem innovativen Produkt stehen hier zur Verfügung.

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