Zum Wohle der Umwelt will Dauphin seine Logistik schrittweise nachhaltiger gestalten.

Dauphin

Kartons adé

Die Dauphin-Gruppe setzt ihre Reihe von Maßnahmen zur Steigerung der Nachhaltigkeit um. Diese ordnen sich in ein umfassendes Konzept zum Umweltschutz ein. Dank diesem wurde seit 2012 der CO2-Ausstoß des Unternehmens um 50 Prozent reduziert.

„Schon die Umstellung auf 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft im Jahr 2015 war ein Schritt auf diesem Weg“, blickt Dr. Jochen Ihring, Sprecher der Geschäftsführung bei der Dauphin-Gruppe, auf die Entwicklung zurück. „Inzwischen verursachen wir am Standort Offenhausen kein CO2 mehr durch den Stromverbrauch.“ Auch den Anforderungen an die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001 wird Dauphin gerecht.

Um diesen Nachhaltigkeitsansprüchen auch zukünftig gerecht zu werden, bestehen einige Stoffe bereits zu 99 Prozent aus recyceltem Polyester, Hölzer werden aus nachhaltiger Forstwirtschaft bezogen sowie ein hoher Anteil wiederverwendeter Kunststoffe kommt in der Produktion zum Einsatz.

Seit Jahresbeginn erfolgt außerdem die sukzessive Umstellung der innerdeutschen Logistik auf den Stuhltransport ohne Kartonverpackung in Lastwagen mit doppelstöckigen Laderäumen. Jeder Lastwagen transportiert laut Unternehmensangaben fast die doppelte Anzahl an Stühlen und die Endkunden müssen sich nicht mehr um die teure Entsorgung der Verpackung kümmern. Damit wird neben einer deutlichen Verbesserung der Lieferkapazität eine Einsparung von rund 700 Tonnen Karton und mehr als 300 Tonnen Co2 erreicht.

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