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Albert Ortig gründete 2014 Roomle, mit dem Ziel, die im rasanten Wandel befindliche Möbelindustrie mit einem außergewöhnlichen digitalen Service zu innovieren. Er ist Experte für digitale Unternehmen mit Schwerpunkt auf internationale, strategische und prozessorientierte Projekte. Als Gründer von Netural (1998) leitet er eine der größten Digitalagenturen in Österreich.
18.12.2017 10:59 Uhr

imm cologne Congress 2018 Was sind 2018 die wichtigsten Themen in der digitalen Vermarktung von Möbeln, Herr Ortig?

Unter dem Motto „Von Nice to have zum Überlebenskampf – Erfolgsfaktoren für den Möbel E-Commerce“ trifft sich am 18. Januar 2018 das Who-is-Who der Branche auf dem 5. Möbel-Onlinehandel-Kongress im Rahmen der imm cologne. Als Medienpartner des Top-Events stellt die "möbel kultur" den Referenten vorab jeweils drei Fragen zum Thema Digitalisierung der Branche, um einen  Überblick über das Themenspektrum der Veranstaltung zu erhalten. Den Auftakt macht Albert Ortig, CEO von der Roomle GmbH:

1) möbel kultur: Herr Ortig, was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Themen des Jahres 2018 in der digitalen Vermarktung von Möbeln?

Albert Ortig: Es geht in der Vermarktung künftig sehr stark um das Thema „try before you buy“ - und damit digital der breite Rollout von Augmented Reality für Möbel.
Darüber hinaus werden individualisierbare und konfigurierbare Möbel immer wichtiger:  Wir sehen auch hier einen starken Trend Richtung Omnichannel mittels Konfiguratoren und hochwertigen Visualisierungen.

2) möbel kultur: Welche Rolle spielt Ihr Unternehmen bei der Digitalisierung der Branche?

Albert Ortig: Roomle hat sich zum Ziel gesetzt, den Möbelkaufprozess zu innovieren und mit skalierbaren und hoch nutzerfreundlichen digitalen Technologien, den Prozess vom Endkonsumenten zum Händler und von dort zum Hersteller abzubilden. Wir haben hier in den letzen drei Jahren enorme Vorwärtsschritte realisiert und freuen uns über eine sehr starke Nachfrage aus dem Markt.

3) möbel kultur: Was ist der größte Fehler, denn man im digitalen Business begehen kann?

Albert Ortig: Der größte Fehler ist sicherlich, nicht die Kundenbrille aufzusetzen und das Thema digitales und stationäres Kundenerlebnis nicht zu verknüpfen. Der Kunde von heute findet sein Produkt auf dem Smartphone, informiert sich im Web vor dem Fernseher und geht auch zum Händler seines Vertrauens. Wenn man nicht alle Kanäle sauber und integriert abbilden kann, ist man sehr schnell aus dem Rennen.

Zur Kongress-Website: Einen Überblick über die Themen und Teilnehmer finden Sie auf der Veranstaltungs-Website. Dort gibt es auch den Link zum Formular, um sich für den Kongress anzumelden.

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