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Neubau in Venne geplant.
08.08.2017 10:53 Uhr

Häcker Küchen Bebauungsplan in Muckum auf Eis gelegt, Neubau in Venne geplant

Um seine Kapazitäten zu vergrößern und das geplante Wachstum abbilden zu können, errichtet Häcker Küchen einen Neubau in Venne, 30 km vom Hauptsitz in Rödinghausen entfernt. Dort sollen mehrere hundert Arbeitsplätze entstehen. Da die Fläche von der Gemeinde bereits als Industriegebiet ausgewiesen wurde, kann zeitnah mit dem Bau begonnen werden. In den Medien und der öffentlichen Wahrnehmung ist Häcker laut Jochen Finkemeier, geschäftsführender Gesellschafter, auf ein positives Feedback gestoßen.

Der Küchenmöbel-Hersteller ist auf Wachstumskurs: Allein im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr und konnte seinen Gesamtumsatz (512 Mio. Euro) in den letzten zwei Jahren um 100 Mio. Euro steigern, heißt es aus Rödinghausen. Das Wachstum werde sowohl im Inland als auch in den Exportmärkten erwirtschaftet.

Mit dem Neubau will Häcker Küchen ein zukunftsweisendes Produktions- und Logistikkonzept realisieren, um die geplanten Umsatzsteigerungen der nächsten Jahre abbilden zu können. „In Venne haben wir die Möglichkeit, modernste Produktionsabläufe auf der Basis digitalisierter Prozesse aufzubauen. Ein hoher Automatisierungsgrad wird Maßstäbe in der Prozessqualität und in der Produktivität setzen. Wir werden unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig absichern und ausbauen können. Allein in der ersten Ausbaustufe werden mehrere hundert zukunftssichere Arbeitsplätze entstehen. Der Standort in Venne bietet darüber hinaus sogar die Möglichkeit, die Fertigungskapazitäten zu erweitern. Wir freuen uns schon heute darauf, dort eine der modernsten und wettbewerbsfähigsten Küchenfertigungen aufzubauen“, erläutert Dirk Krupka, Geschäftsführer Technik.

Aus zeitlichen Gründen verfolgt Häcker keine weiteren Bebauungspläne in Muckum an der Hansastraße. Wie auch in Rödinghausen wird das neue Werk in Venne in die Landschaft integriert. Darüber hinaus sichert der Standort eine gute Integration in die bestehenden Zulieferstrukturen und schafft die logistischen Voraussetzungen wie Lagerkapazitäten und Materialfluss, da bereits 55 Prozent aller Zulieferer des ostwestfälischen Küchenmöbelherstellers sich im Umkreis von weniger als 50 km befinden. „Wir von Häcker Küchen haben zum einen die Verantwortung, mit dem Bestehenden nachhaltig zu wirtschaften, und gleichzeitig müssen die Grundsteine für das weitere Wachstum frühzeitig gelegt werden. ‚Made in Germany‘ ist eine der Hauptstrategien von Häcker Küchen und wird auch zukünftig die Arbeitsplätze hier in der Region sichern“, sagt Jochen Finkemeier.

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