Arne Stock, COO von Moebel.de: „Die zunehmenden Online-Käufe zeigen eindeutig, dass die Menschen sich durch vermehrtes Home-Office und Lockdowns schöner einrichten wollen und dabei insbesondere das Internet nutzen."

Moebel.de

Generierter Jahresumsatz für die Partnerunternehmen ist 2020 um 55 Prozent gestiegen

Moebel.de hat 2020 ein erfolgreiches Geschäftsjahr verzeichnet, was auch die Entwicklung der Partner des Einrichtungsportals positiv beeinflusst hat. Maßgeblich dazu beigetragen haben die durch die Corona-Pandemie gesteigerte Motivation der Nutzer, online einzukaufen, sowie personalisierte und damit auf den Kunden abgestimmte Plattforminhalte. Zusätzlich trugen eine optimierte Service-Leistung im Rahmen der Marketingangebote für angeschlossene Möbelhändler, -hersteller und Online-Shops zu dem Erfolg bei. Vor diesem Hintergrund hat sich der Jahresumsatz der Partnerunternehmen in 2020, welcher durch Moebel.de in deren Online-Shops erzielt wurde, zusammengefasst um 55 Prozent erhöht. Die absolute Anzahl an verkauften Partner-Produkten, die auf Moebel.de veröffentlicht sind, erhöhte sich 2020 um mehr als 42 Prozent. Zudem stieg der durchschnittliche Warenkorbwert um knapp 10 Prozent.

Die von Moebel.de umgesetzte Personalisierung der Plattforminhalte führten zudem zu einem Wachstum der Nutzerzahlen von knapp 30 Prozent. Personalisierte Angebote, die sich am Inspirations- und Kaufverhalten orientieren, sind für Moebel.de ein zentrales Tool, um die Interaktionen mit der eigenen Website und den angeschlossenen Partnern zu steigern. Entsprechend ist die Weiterentwicklung dieser Personalisierungsangebote erneut ein Schlüsselprojekt für das neue Jahr. Im Januar 2021 lässt sich im Vergleich zum Vorjahr bereits ein noch deutlicheres Wachstum der betrachteten Kennzahlen feststellen.

Arne Stock, COO von Moebel.de:„Die zunehmenden Online-Käufe zeigen eindeutig, dass die Menschen sich durch vermehrtes Homeoffice und Lockdowns schöner einrichten wollen und dabei insbesondere das Internet nutzen. Damit ist klar, dass Kauf-Verhinderer wie ‚Probesitzen‘ und ‚-fühlen‘ aktuell weiter in den Hintergrund gerückt sind. Dies ist eine wichtige Veränderung für die Digitalisierung der Möbelbranche. Dabei ist es für uns zugleich von zentraler Bedeutung, dass Händler und Hersteller wissen, dass sie mit Moebel.de schnell auf diesen Wandel reagieren können. Neue Partnerkooperationen können bei uns innerhalb von wenigen Werktagen integriert werden. Und wir bieten den B2B-Kunden aufgrund unserer Zugehörigkeit zur ProSiebenSat.1 Group neben der Website-Integration beispielsweise auch Co-Branded-TV-Werbeoptionen, sowohl im klassischen TV als auch für Addressable TV.“

Auch auf Seiten der Geschäftspartner werden die Entwicklungen innerhalb der Möbelbranche deutlich: so konnte die vertikale Einrichtungsportal sein Portfolio in 2020 um insgesamt 59 Partnerschaften ergänzen, 48 davon seit Beginn der Pandemie. „Normalerweise bieten Veranstaltungen wie die Internationale Möbelmesse Köln die Chance, dass wir uns zum Anfang des neuen Jahres persönlich mit potenziellen Partnern über Vermarktungsmöglichkeiten austauschen können. Dies ist aufgrund des anhaltenden Lockdowns aktuell natürlich leider nicht möglich“, kommentierte Alexander Wessels, der bei Moebel.de als Director für Business Operations, Digital Marketing & Growth tätig ist. Anstelle dessen seien die Partner-Manager seines Teams aber nun auch digital für eine Beratung per Videokonferenz für Hersteller, Händler und Online-Shops erreichbar.

Moebel.de ist das größte deutschsprachige Einrichtungsportal für die Themenbereiche Möbel, Einrichten und Wohnen und gehört zur ProSiebenSat.1 Media SE. Seit 2016 ist die Plattform unter der Domain meubles.fr auch für den französischen Markt aktiv. Monatlich werden bis zu 5 Mio. Besucher schnell, einfach und effektiv zu ihrem neuen Lieblingsstück geführt. Von günstig bis exklusiv, Topseller bis Unikat – knapp 300 Online-Shops mit mehr als 3.500.000 Produkten sowie über 1.000 Marken, Hersteller und stationäre Händler präsentieren sich auf den Suchmaschinen und in den Verzeichnissen auf der Plattform.

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