Das Bene Headoffice in Waidhofen an der Ybbs in Österreich.

Bene

Erwirtschaftet Umsatzplus von zwölf Prozent

Die Bene Gruppe konnte im Jahr 2018 ihre positive Entwicklung aus dem Vorjahr konsequent fortsetzen und den Umsatz von EUR 135,1 Mio. um 12 % auf EUR 151,4 Mio. erhöhen. Gleichzeitig steigerte der Büromöbelexperte alle Ertragskennzahlen überproportional. So erhöhte sich das EBIT um beachtliche 27 % von EUR 7,3 Mio. auf EUR 9,3 Mio. und die EBIT Marge von 5,4 % auf 6,2 %. „Wie schon 2017 konnten wir auch im letzten Jahr deutliche Verbesserungen beim Gruppenergebnis und der Eigenkapitalquote erzielen und so die Finanzkraft der Gruppe stärken. Damit zählt die Bene Gruppe zu den stärksten und anerkanntesten Playern in der Büromöbelindustrie. Für die Zukunft und die nächsten strategischen Wachstumsschritte ist Bene so sehr gut aufgestellt“, kommentiert Dr. Jörg Schuschnig, Geschäftsführer für Produktion und Finanzen bei Bene, die gute Ergebnisentwicklung, die insbesondere auf die hohe Innovationskraft, eine zielorientierte Produktentwicklung, eine Fokussierung auf nachhaltig erfolgreiche Kernmärkte sowie Produktivitätssteigerungen zurückzuführen war. Mit einer Eigenkapitalquote von starken 46,0 % (31.12.2017: 42,7 %) präsentierte sich die Kapitalstruktur der Bene Gruppe per 31. Dezember 2018 weiterhin sehr solide.

In einem weltweit sehr kompetitiven Umfeld konnte sich die Bene Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr weltweit bei zahlreichen internationalen Ausschreibungen erfolgreich durchsetzen und damit den Umsatz auf EUR 151,4 Mio. steigern. Vor allem in den Kernmärkten Österreich, Frankreich und – trotz aller Unsicherheiten in Zusammenhang mit dem bevorstehenden BREXIT – auch in UK zeigte Bene eine beeindruckende Performance. Mit einem deutlichen Umsatzwachstum war das Unternehmen ebenso in Belgien, Indien und Russland sehr erfolgreich. Eine durchwegs positive Geschäftsentwicklung erzielte Bene in seinem größten Markt Deutschland, der rund 20 % zum Gesamtumsatz beitrug.

 Die enge Verknüpfung von Design und Architektur, von Form und Funktionalität ist wesentlicher Bestandteil der Unternehmens- und Produktphilosophie von Bene. Dies bewies Bene auch mit den zuletzt präsentierten Produktlinien "Pixel" und "Studio by Bene", die beide innerhalb kürzester Zeit international vielfach preisgekrönt wurden. „Bei internationalen Ausschreibungen punktet Bene regelmäßig mit seiner hohen Innovationskraft ebenso wie mit der Entwicklung erfolgreicher Möbelkonzepte sowie mit der Kernkompetenz „Planung und Konzeption von Raumlösungen“. Die einzigartige Kombination aus Funktionalität und zeitlosem Design, gepaart mit einem kompetitiven Projekt-Pricing macht uns immer öfter zu einem bevorzugten Projektpartner, wenn es um die Realisierung komplexer Büroraumlösungen geht“, erklärt Mag. Michael Fried, Geschäftsführer Sales, Marketing und Innovation bei Bene, die erfreuliche Ausweitung des Geschäftsvolumens im letzten Jahr.

Als internationale Marke ist Bene heute in über 40 Ländern vertreten und zählt zu den Top-Unternehmen in Europa. Der Fokus bleibt auch im Jahr 2019 vor allem auf die Märkte Österreich, Deutschland, Frankreich, UK und Russland aber auch auf Middle und Far East gerichtet. Mit Standorten in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München sowie Fachhändlern im gesamten Bundesgebiet zählt Bene in Deutschland schon heute zu den bestimmenden Playern und hat mit der Auszeichnung von "Pixel" als „Büro-Produkt des Jahres 2018“ die Markenbekanntheit in diesem wichtigen Markt weiter gesteigert. Zahlreiche Projekte und eine gut gefüllte Pipeline lassen für 2019 eine positive Entwicklung erwarten.

2018 hat die Bene Gruppe ihr ambitioniertes Investitionsprogramm am Standort Waidhofen/Ybbs sowie in die internationale Präsenz fortgesetzt. Die Investitionen in Sachanlagen beliefen sich auf mehr als EUR 5 Mio., davon entfiel mit rund EUR 4 Mio. ein Großteil auf Investitionen in die Modernisierung des Maschinenparks. Kräftig investiert hat Bene im Jahr 2018 zudem in seine internationalen Schauräume sowie in die IT-Infrastruktur. Auch 2019 wird Bene das Investitionsbudget auf ähnlich hohem Niveau halten und insbesondere in den Produktionsstandort investieren. Am Plan steht die Optimierung der Flächen, um so die Entwicklung neuer Produkte noch schneller als bisher vorantreiben zu können.

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