Mater

Earth Gallery im Stilwerk Hamburg eröffnet

Neue Anlaufstelle für Designliebhaber und Professionals, die handwerklich raffiniertes sowie nachhaltige Möbel und Accessoires zu schätzen wissen: Nach Kopenhagen und London hat gestern im Hamburger Stilwerk die nun dritte Dependance der Mater Earth Gallery eröffnet. Als Concept Store und Showroom der dänischen Premium-Marke Mater werden dort zusätzlich zu den neuesten Entwüfen des Labels auch die Mater-Klassiker sowie eine feine Auswahl an ebenfalls fair produzierten Designobjekten erlesener Partner präsentiert - von Keramik über Textilien bis hin zu Lifestyle-Büchern und Düften.

"Deutschland ist ein strategisch wichtiger Markt für Mater. Es war daher schon lange geplant, Showrooms im Nordenund Süden des Landes zu eröffnen", erklärt Henrik Mrstrad, CEO und Gründer von Mater. "Hamburg eignet sich unserer Meinung nach nicht nur wegen der Klientel perfekt als Standort, sondern entspricht auch aufgrund seiner immerwährenden Entwicklung von Highend-Projekten unserer Unternehmensphilosophie. Als Interior Design Hotspot im Herzen der Hansestadt bietet das Stilwerk am Elbufer außerdem die perfekte Kulisse für Mater, um umwelt- und qualitätsbewusste Designliebhaber anzusprechen."

Wie schon zuvor in Kopenhagen (2017) und London (Sommer 2018) wurde die Earth Gallery in Hamburg von Earth Studio, Maters Interior Design Büro unter der Leitung der dänischen Architektin Eva Harlou entworfen. Auf rund 200 qm zeigt sich der loftähnliche Raum im 5. OG des Stilwerks lichtdurchflutet, skandinavisch unaufgeregt und mit viel Liebe gestaltet. Hier treffen natürliche Materialien und fließende Stoffe auf dynamisches Design, handgearbeitete Details und erfrischendes Grün.

Neben der Beratung zur Produktpalette führt die Mater Earth Gallery die Kunden und Interessenten durch sämtliche Produktionsphasen der Kollektion und macht so die nachhaltige Unternehmens- und Design-Philosophie erlebbar. Zudem soll der Showroom der dänischen Designmarke künftig als Ort für Events genutzt werden, die den Spagat zwischen Konsum und nachhaltiger Herstellung in einem ethischen Gesamtkonzept thematisieren.

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