Koelnmesse

COO Hamma - Entscheidungen zum Messe-Portfolio in 100 Tagen

Seit Sonnabend ist Katharina C. Hamma (45) als Dritte im Bunde neue Geschäftsführerin der Koelnmesse. Als Chief Operating Officer (COO) wird sie operativ für das gesamte Messeprogramm am Standort Köln sowie für den Vertrieb und die Marktservices verantwortlich zeichnen. Etwa die Hälfte der rund 500 Kölner Mitarbeiter des Unternehmens ist in diesen Bereichen tätig.

"Ich freue mich auf Köln und auf die Arbeit an einem der spannendsten Messeplätze der Welt", sagt die erfahrene Messemanagerin, die aus München an den Rhein wechselt. Sie komplettiert die Führungsspitze der Koelnmesse, zu der außerdem Messechef Gerald Böse als Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) und Herbert Marner als Chief Financial Officer (CFO) gehören.

Katharina C. Hamma hat klare Prioritäten für die kommenden Wochen: "Ich habe mich bereits intensiv mit der Koelnmesse und meinen zukünftigen Aufgaben beschäftigt. Detailkenntnisse über die einzelnen Branchen und Projekte erhält man aber nur durch einen permanenten persönlichen Austausch. Und hier brauche ich die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen aus den einzelnen Projekten. Insofern werde ich die kommenden Tage nutzen, um möglichst viele Mitarbeiter der Koelnmesse kennen zu lernen und mir einen Überblick über die Strukturen und die Arbeitsweisen des Hauses zu verschaffen."

Neben einer Vielzahl interner Gespräche und Meetings wird sich die neue Geschäftsführerin in den kommenden Wochen auch mit wichtigen Branchenverbänden und Institutionen, die an den Kölner Veranstaltungen mitwirken, zum Dialog treffen. "Ein kontinuierlicher und vertrauensvoller Austausch mit unseren Partnern ist ein Erfolgsfaktor für Messen - eine meiner wichtigsten Aufgaben wird es sein, diese gute Zusammenarbeit auch in der Zukunft sicher zu stellen und auszubauen", so Hamma.

Zur Entwicklung des Kölner Messeportfolios will sie sich erst äußern, wenn ihr Überblick über die einzelnen Veranstaltungen und die handelnden Personen komplett ist. "Wie das im Einzelnen passiert, das werden wir so früh wie möglich bekannt geben - die üblichen 100 Tage nach dem Start werde ich dafür sicher benötigen. Es ist aber klare strategische Vorgabe, die Leitmessen auszubauen und Zukunftsthemen zu entwickeln."

Diese Seite teilen