Die Titze-Studie „Der Markt für Betten und Boxspringbetten in Deutschland bis 2025“ enthält 389 Seiten mit 203 Tabellen und Grafiken und ist im Mai 2020 erschienen.

Titze Marktstudien

Betten und Matratzen - was sich nach Corona am Markt ändert

Durch die Corona-Krise durchläft gerade die Möbelbranche einen rasantenTransformationsprozess. Angetrieben durch die wachsende Digitalisierung, verändern sich unwiderruflich die Erfolgsvoraussetzungen im Möbelmarkt. Vor allem verändert sich das Käuferverhalten der Endkunden, gelenkt durch neue, digitale Geschäftsmodelle und Absatzkanäle, aber auch durch innovative, smarte Produkte und Services.

Letztlich aber bieten sich aus den veränderten Marktbedingungen auch Chancen, Produktion und Vertrieb umzustellen und in eine neue Phase der Innovation zu führen.

Die Unternehmensberatung Titze GmbH hat sich ganz aktuell intensiv mit dem Möbelmarkt beschäftigt und eine Studienreihe mit fünf Studien rund um das Thema Schlafen erarbeitet. Betrachtet werden:

  • Der Markt für Betten und Boxspringbetten in Deutschland bis 2025
  • Der Markt für Matratzen und Lattenroste in Deutschland bis 2025
  • Der Markt für Kleiderschränke und Stauraummöbel in Deutschland bis 2025
  • Der Markt für Bettwaren und Bettwäsche in Deutschland bis 2025
  • Bettenhandel nach Corona - Wer wächst, wer überlebt, wer stirbt?

Aktuell erschienen sind bisher die beiden Studien zum Thema Betten und Boxspringbetten sowie Matratzen, Lattenroste und Unterfederungssysteme. Die drei weiteren Studien folgen im Sommer 2020.

Wer denkt, alles läuft rund beim Absatz von Schlafprodukten im Allgemeinen und bei Betten und Boxspringbetten sowie Matratzen und Lattenrosten im Speziellen, der irrt. Die Produktionszahlen sind in einigen Produktgruppen rückläufig. Bei wachsendem Export kann nur der hohe Importanteil den Inlandsmarkt nahezu ausgleichen. Für ein Wachstum aber sind gezielte Veränderungen im Verkauf und technologische Innovationen notwendig.

Gleichzeitig wird 2020 später als das Jahr der Corona-Krise eingehen. Viele stationären Händler werden daher die Krise nicht überleben. Für den Handel wird es besonders darum gehen, den Verkauf von Schlafprodukten emotional viel stärker aufzuladen. Der Markt ist pausenlos in Bewegung. Das belegen die folgenden Studienschwerpunkte: 

  • Der Endkunde bestimmt heute das Marktgeschehen.
  • Fehlende Begehrlichkeiten für das Einrichten schaden vor allem dem Stationären Handel.
  • Das Wachstum des Onlinehandels gewinnt nach der Corona-Krise weiter an Geschwindigkeit.
  • Alle Endkunden kaufen stationär und häufiger auch online, je nach Zeit, Geschmack und Interesse.
  • Eine feste Handelsbindung gehört der Vergangenheit an.
  • Das Objektgeschäft entwickelt sich zur weiteren Absatzalternative bei allen Schlafprodukten.

Beide veröffentlichte Studien betrachten im Detail den Status Quo des Marktes und analysieren Marktvolumen, Betten- und Matratzenbestand, Anbieter- und Handelsstruktur sowie das Sortiment. Spezielle Schwerpunkte setzen die Studien auf die expandierenden Vertriebsformen Onlinehandel und Objektgeschäft. Dabei dokumentieren die Studien, welche Händler die schwierige Corona-Phase überstehen werden und was Hersteller beachten müssen, um sich auch in Zukunft erfolgreich zu positionieren.

Doch alle fünf Marktstudien bieten noch viel mehr. Sie zeigen auf, was sich nach Corona am Markt verändert. Und es ist vor allem der Endkunde, der völlig neue Anforderungen stellt.

Die Studie „Der Markt für Betten und Boxspringbetten in Deutschland bis 2025“ enthält 389 Seiten mit 203 Tabellen und Grafiken und ist im Mai 2020 erschienen. Die Studie „Der Markt für Matratzen und Lattenroste in Deutschland bis 2025“ enthält 433 Seiten mit 222 Tabellen und Grafiken und ist im Juni 2020 erschienen. Der Preis der Studien beträgt jeweils 3.000 Euro plus Mehrwertsteuer. Beim Bezug mehrerer Studien sind Sonderpreise verfügbar.

Zu beziehen sind die Marktstudien bei: Unternehmensberatung Titze GmbH, Fon +49-2182-871200, Email: info@titze-online.de.
 

 

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