Statt einer Fusion werden die nicht zur Begros gewechselten Union-Mitglieder dem VME beitreten.

VME-Union

Beitritt statt Fusion

Vollzug, wie es mit dem Zusammenschluss vom Einrichtungspartnerring VME und dem Union-Verband weitergeht, meldet jetzt der VME. Beitritt statt Fusion heißt der Weg, der nach dem Wechsel der Union-Verbandsmitglieder Braun, Ehrmann, Hardeck, Heinrich und Opti zur Begros beschritten wird.

„Wir hatten ursprünglich eine klassische Fusion beider Verbände geplant, aber jetzt halten wir es für wichtig, unseren Partnern und Mitgliedern ein zeitnahes und äußerst verbindliches Signal zu geben“ so Frank Stratmann, Geschäftsführer des Einrichtungspartnerring VME.

VME und Union werden in diesem Jahr noch enger kooperieren als bisher, um dann zum 1. Januar 2021 den Prozess abzuschließen. Anstelle der geplanten Fusion werden zu diesem Zeitpunkt Union-Häuser dem VME beitreten, um einer unterjährigen Umstellung der Systeme zu entgehen. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir den Union Verband unter Berücksichtigung aller Rechte und Pflichten vorbildlich zu Ende führen“ so Union-Geschäftsführer Hermann Jäger. Der Prozess beginnt zum 1. April 2020 und umfasst gemäß den rechtlichen Vorgaben einen Zeitraum von zwölf Monaten.

Fest steht bereits, dass sich für den 1. Januar 2021 mindestens elf der verbliebenen 13 Union-Mitglieder verbindlich für einen Beitritt zum VME entschieden haben. Nur die Firmen Märki und Hübner befinden sich noch in ihrer abschließenden Entscheidungsfindung.

„Besonders für unsere Lieferanten und Partner, aber auch genauso für unsere Mitglieder ist diese zeitnahe und konsequente Umsetzung ein wichtiges Zeichen. Nur gemeinsam und mit einem starken Verband wird man die Herausforderungen der Zukunft meistern können. Alle Parteien müssen auch wissen, dass man sich langfristig auf seinen Partner verlassen kann“, so Frank Stratmann und Hermann Jäger einstimmig.

Zusätzlich sendet der VME damit auch ein klares Signal an alle zukunftsgerichteten, mittelständischen Händler, denn auch zukünftig will man in Bielefeld wachsen: „Strategie, Perspektive, Größe, aber auch Charakter und Kultur sind zweifelsfrei vorhanden. Hinzu kommt der Beweis, dass man auch in schwierigen Zeiten erfolgreich sein kann, wenn man als Mitglied einer starken Gemeinschaft seine Herausforderungen aktiv angeht und den Stier bei den Hörnern packt. In diesem Sinne ist jeder Interessent herzlich willkommen!“, so Stratmann.

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