Tchibo

Baut Engagement in der Flüchtlingshilfe aus

Tchibo verstärkt sein Engagement in der Flüchtlingshilfe. Mitte Juni ist das Unternehmen der Integrationsinitiative der deutschen wirtschaft "Wir zusammen" beigetreten. Ihr Ziel ist es, die Eingliederung von geflüchteten Menschen in Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen. "Für Tchibo als global tätigem Unternehmen ist es wichtig, zusammen mit den Mitarbeitern einen Beitrag zur Integration und Beschäftigung von geflüchteten Menschen zu leisten", erklärt Dr. Markus Conrad, Vorsitzender der Tchibo-Geschäftsleitung. "Die Geflüchteten können unsere Gesellschaft in vielerlei Hinsicht bereichern."

Seit 2015 unterstützt Tchibo mit einem dreistufigen Maßnahmenplan geflüchtete Menschen in den Vertriebsländern Deutschland, Österreich und der Türkei. So bietet der Konzern Praktikums- und Ausbildungsplätze für Flüchtlinge an. Außerdem fördert es ein Corporate-Volunteering-Programm, das eine Kooperation mit einer Erstaufnahmeeinrichtung und einer Schule in Hamburg vorsieht. Nicht zuletzt unterstützt der Konzern Hilfsorganisationen mit Sachspenden. Im vergangenen Jahr stellte er für das Deutsche und das Österreichische Rote Kreuz sowie den Türkischen Roten Halbmond dringend benötigte Waren im Verkaufswert von rund zwei Mio. Euro breit.

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