Creditplus Bank

58 Prozent wollen Wohnzimmermöbel kaufen

Insgesamt 35 Prozent aller Deutschen möchte in den kommenden drei Monaten neue Möbel kaufen. Das belegt der halbjährlich durchgeführte CreditPlus-Verbraucherindex, der im Vergleich zum Herbst 2017 um 0,6 Punkte gestiegen ist und derzeit bei 102,4 Punkten steht. Zur diesjährigen Frühjahrsstudie 2018 hat das Marktforschungsinstitut Toluna 2.000 Personen ab 14 Jahre online befragt.

Zwei Drittel der Haushalte, in denen Neuanschaffungen geplant sind, investieren in einem überschaubaren Rahmen: 36 Prozent werden voraussichtlich bis zu 625 Euro ausgeben, weitere 26 Prozent zwischen 625 und 1.250 Euro. Fünf Prozent aller Möbelkäufer werden sogar mehr als 6.250 Euro ausgeben. Diese Käuferschicht ist zahlenmäßig überschaubar, vom Umsatz her jedoch relevant.

58 Prozent der Befragten planen Neuanschaffungen fürs Wohnzimmer. An zweiter Stelle (38 %) folgt das Schlafzimmer. Eine neue Küche nehmen 21 Prozent für die kommenden drei Monaten in Angriff, im Badezimmer soll es für 17 Prozent hübscher werden. Esstisch, Stühle oder Vitrine beabsichtigen 15 Prozent noch vor dem Sommer anzuschaffen. In die Zimmer ihrer lieben Kleinen investieren zwölf Prozent aller, die einen Kauf geplant haben.

Bei der Bereitschaft, die Neuerwerbungen über Kredite zu finanzieren, zeigt der Verbraucherindex eine Veränderung gegenüber den vorigen Studien: 2017 war die Bereitschaft dazu in den östlichen Bundesländern höher. Dieses Verhältnis hat sich 2018 verschoben. In den alten Bundesländern waren 48 Prozent der Befragten, die eine größere Anschaffung planen, ganz oder teilweise zur Kreditfinanzierung bereit. In den neuen Ländern sind es 44 Prozent. Über die Gesamtbevölkerung betrachtet liegt der Wert bei 47 Prozent.

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