Im Rahmen einer virtuellen, internationalen Pressekonferenz erläuterten die Gründer und CEOs von Emma - The Sleep Company, Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller (v.l.), u.a. die Geschäftsentwicklung 2020. Die Moderation übernahm Annabelle Mandeng. Foto: Screenshot

Emma - The Sleep-Company

2020 Umsatzplus von 170 Prozent

Mit einem rasanten Umsatzwachstum hat Emma – The Sleep Company das Jahr 2020 abgeschlossen. Wie das Unternehmen auf einer virtuellen Pressekonferenz mitteilte, erwirtschaftete es im vergangenen Jahr 405 Mio. Euro. Verglichen mit 2019, als ein Umsatz von 150 Mio. Euro erzielt wurde, ist das ein Wachstum von 170 Prozent. Mit 1,5 Mio. verkauften Matratzen im Jahr 2020 entwickelte sich der Hersteller eigenen Angaben zufolge zudem zur weltweit führende D2C-Schlafmarke.

"Ein Umsatz von 405 Mio. Euro im Jahr 2020 beweist, dass unsere drei Hebel für das weltweite Geschäft gut gewählt sind: Wachstum in neuen Märkten, Marktanteile in bestehenden Märkten zu erhöhen und unsere Omni-Channel-Strategie auszubauen", erklärt Dr. Dennis Schmoltzi, CEO und Gründer.

Als treibende Kraft hinter dem Wachstum sieht das Unternehmen seine Mitarbeiter. Im vergangenen Jahr konnten 200 neue Teammitglieder eingestellt werden. Damit umfasst die Mannschaft mittlerweile mehr als 500 Männer und Frauen mit 60 unterschiedlichen Nationalitäten. Die Mitarbeiter verteilen sich auf die Büros in Frankfurt/Main, Manila, Lissabon und das kürzlich eröffnete Office in Shanghai.

Daneben führen Schmoltzi und Manuel Müller, ebenfalls CEO und Gründer, innovative Produkte auf den wirtschaftlichen Erfolg zurück. Als neustes Produkt wird nun nach zweijähriger Entwicklungsarbeit die Premium-Matratze „Emma Motion“ eingeführt – zunächst in den Niederlanden und Belgien, später auch in anderen Ländern. "Die ,Emma Motion‘ sorgt für eine optimale Wirbelsäulenausrichtung während der ganzen Nacht. Dieses ist der wichtigste Faktor der Schlafqualität“, betont Müller.

Für die kommenden Monate plant Emma – The Sleep Company zudem den Launch weiterer Sleep-Tech-Produkte wie die Emma App. Außerdem ist die Erweiterung des Portfolios um Polsterbetten in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, dem Vereinigten Königreich, Schweden und Dänemark geplant.

Das Expansionstempo soll unterdessen verlangsamt werden. Anstatt in zahlreichen weiteren Ländern den Markteintritt zu forcieren, liegt der Fokus 2021 auf einem Wachstum in den bestehenden Märkten sowie einer Ausweitung der Markenbekanntheit. Außerdem will das Unternehmen die Zusammenarbeit mit dem stationären Handel intensivieren.

Emma – The Sleep Company ist aktuell in 26 Ländern vertreten. International arbeitet das Unternehmen mit 100 Fachhändlern zusammen. Sie bieten die Produkte in 1.700 stationären Geschäften an.

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